Klimanotstand – Studentische Vollversammlung am 18. Dezember

Das Studierendenparlament hat im Sommer den Klimanotstand für die Organe der Studierendenschaft ausgerufen. Jetzt wollen sie, dass die Hochschule nachzieht! (nachzulesen hier: stupa.studis-bht.de)

Ihr wollt auch, dass die Beuth Hochschule für Technik Berlin klimafreundlich wird? Damit das klappt, müsst ihr mitmachen.

1. Bewegt euch zur Studentischen Vollversammlung am 18.12.!
2. Sagt uns, wie wir die HS klimafreundlicher machen können! Mehr vegetarisches und veganes Essen, weniger Müllproduktion und Papierverschwendung?schreibt eure Ideen an vollversammlung@studis-bht.de

Infos gibts hier: https://vollversammlung.studis-bht.de/

Stellungnahme zur Umbenennung der Beuth Hochschule

Sehr geehrte Angehörige der Hochschule,

 

im Folgenden informieren wir über den aktuellen Stand der Debatte an der Hochschule, die Position der Studentischen Vertreter*innen und die gesellschaftliche Dimension der Umbenennung und unsere Haltung.

 

Stand der Debatte

Gerade ist es ruhiger um die Frage der Umbenennung unserer Hochschule geworden. Im Januar 2019 gab es die letzte öffentlichkeitswirksame Veranstaltung mit dem Symposium zu Beuths Antisemitismus. Seitdem ist ganz klar: Beuth war Antisemit.

Erst auf Drängen des AStAs wurde im Akademischen Senat beschlossen, „Beuth“ aus dem Leitbild der Hochschule zu streichen, in dem bis Juni 2019 diese absurde Glorifizierung stand:  „Die heutigen Bildungsinhalte und die Form ihrer Vermittlung folgen dem humanistischen Anspruch, den die geistigen Gründungsväter der Hochschule, wie […] Beuth, vorgegeben haben.“[1] Jetzt ist es das Ziel, das gesamte Leitbild zu erneuern. 

In einem weiteren studentischen Antrag beschloss der Akademische Senat ein zweites Symposium zum Thema „Für und Wider einer Umbenennung“ zu veranstalten, zu welchem die gesamte Hochschule eingeladen ist, um über die Umbenennung zu diskutieren. Dieses wird am 9. Januar 2020 stattfinden.

 

Die Entscheidung

Stellt euch vor, die Akademische Versammlung hätte im Februar 2008 bei der Entscheidung zur Namensgebung gewusst, dass Beuth ein Antisemit war. Es ist schwer vorstellbar, dass die Hochschule jetzt so heißen würde.

Es gibt auch weitere gute Gründe C.P.W. Beuth nicht mehr im Namen zu tragen. In der Gedenkkultur war es vor 10 Jahren, bei der Umbenennung zur Beuth Hochschule, schon nicht mehr zeitgemäß eine Person im Hochschulnamen zu ehren. In der Zeit seit der Umbenennung wurde ein Personenkult um Beuth geschaffen. Wir sprechen uns ganz deutlich gegen eine solche Huldigung aus und sehen keine Vorbildfunktion für die Studierenden heute, in einem weißen Mann, der vor 200 Jahren gelebt hat, preußische Werte vertrat, die in unserer heutigen Gesellschaft keinen Halt mehr haben und von der Karriere getrieben handelte.

Der amtierende Präsident unserer Hochschule, Werner Ullmann, hat vor seinem Amtsantritt im Tagesspiegel gesagt:„Es ist erstmal toll, dass wir eine so intensive Diskussion an der Hochschule bekommen haben, dass da so offen über das Thema gesprochen wird. Ich selber sehe einem neuen Namen positiv entgegen[…]“.[2]

Wir freuen uns über die Bekundung des neuen Präsidenten. Jetzt sollten auch Taten folgen. Die Studentische Initiative für einen schönen Hochschulnamen (antibeuth.de) fordert schon seit dem ersten Symposium „eine sichtbare Kampagne der Hochschule, die über den Kenntnisstand zu Beuths Antisemitismus aufklärt“[3]. Bis jetzt ist der Diskurs um die Person Beuth auf der Internetseite nur unter vielen den Unterrubriken zu finden. Wir schließen uns der Forderung an, den Diskurs Online und auf dem Campus klar sichtbar zu machen.

Übrigens, in der Abstimmung 2009 zu den Namensvorschlägenfür die Hochschule war „ohne Namenszusatz“ auf Platz 2 und „Marie Curie“ auf Platz 3.[4]

 

Studentische Positionen

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) hat sich in der 5. Sitzung im Juni 2019 ganz klar dafür ausgesprochen, sich für eine Umbenennung der Hochschule einzusetzen. Ebenso das Studierendenparlament (StuPa),das bereits im Februar 2018,eine Umbenennung befürwortet hat.

Wird Beuth genannt, muss auch sein Antisemitismus genannt werden. Deshalb nutzen wir schon seit Mitte 2018 das Kürzel BHT als Etikett (AStA der BHT) und bei allen Gelegenheiten, wo die Hochschule genannt wird. Studierende erwehren sich in ihren Hausarbeiten und Bachelorarbeiten dem Antisemitismus Beuths, um die Person nicht zu ehren. Viele beschleicht ein komisches Gefühl, wenn sie sagen, „.. ich studiere an der Beuth.“

Es kann nicht sein, dass es uns unangenehm ist, unseren Hochschulnamen zu nennen. Gleichzeitig wollen wir die Erinnerung an Beuth nicht von der Hochschule verdrängen. Das Haus Beuth soll weiter bestehen um an die Person und ihre Verdienste zu erinnern, aber auch um seine problematische Haltung zu reflektieren. Die besondere Ehrung Beuths als Namensgeber unserer Hochschule und die Reproduktion des Namens mit der Marke Beuth ist nicht weiter tragbar.

 

Gesellschaftliche Dimension

Wird sich die Akademische Versammlung im Januar für das Beibehalten des Namens Beuth entscheiden, wird diese Diskussion an unserer Hochschule weiter geführt werden und außerdemist die Chance verpasst, ein klares Zeichen in der Gesellschaft zu setzen. Wir tolerieren keine Form von Antisemitismus in unserer Gesellschaft. Egal aus welcher Zeit. Die politische Haltung C.P.W. Beuths und die seiner Tischgesellschaft gegenüber Jüdinnen und Juden war zu seiner Zeit eine bewusste Grenzüberschreitung und Ausgrenzung zur Machtausbreitung, die ihren Ausdruck in perfiden Gewaltfantasien fand.[5]

In Zeiten, in denen rechter Terror durch rechtsextreme Parteien, wie der AfD, in den Parlamenten befeuert wird, müssen wir uns klar positionieren. Gegen Grenzüberschreitungen im Gesagten und im Handeln.

 

Unsere Haltung

Unsere Hochschule hat jetzt die einmalige Möglichkeit die Entscheidung von 2008 zu korrigieren. Wenn wir diese Entscheidung nutzen, haben wir auch noch die Chance unsere Hochschule neu auszurichten und zukünftige Themen anzugehen. Diese sind für uns Diversity, Chancengleichheit, ökologische Nachhaltigkeit, freier Zugang zu Wissen, demokratische Hochschulprozesse und Antidiskriminierung. Die Person hinter dem Namen Beuth deckt diese Themen nicht ab.

 

Weitere Infos:

  • Symposium zur „Für uns Wieder einer Namensänderung der Hochschule“ am 9. Januar 2020 im Ingeborg-Meising-Saal.
  • Entscheidung zur Beibehaltung oder Ablegung des Hochschulnamens am 23. Januar 2020 in der Akademischen Versammlung.
  • Über Beuths Antisemitismus unter: antiBeuth.de
  • AntiBeuth bei Telegram: https://t.me/joinchat/AP0PmFVOWn0xzGMF6Nd0tQ

[1] Leitbild der BHT bis Juni 2019

[2] https://www.tagesspiegel.de/wissen/praesident-der-beuth-hochschule-ich-sehe-einem-neuen-namen-positiv-entgegen/24480880.html – Aufgerufen am 18.11.2019

[3] http://antibeuth.de/forderungen/ – Aufgerufen am 18.11.2019

[4] Vgl. Protokoll der 12. ordentlichen Versammlung der AV vom 17.01.2008

[5] http://antibeuth.de/comic/

Hoffest 2019 – Musiker*innen gesucht!

Liebe Studis,

zum Start des Wintersemesters 2019/20 findet am Freitag, den  11.10.2019 wieder das Hoffest statt! Dort organisieren wir wieder für  euch Bier und andere Getränke, Essen, interessante Infostände und ein  vielfältiges Live-Bühnenprogramm.

Und dafür suchen wir dich! Wenn du Musiker*in mit oder ohne Band bist  und Lust hast, Open Air auf dem Beuth Campus zu spielen, dann sag uns  Bescheid! Melde dich bei uns am besten gleich mit Samples/ Links.

Auch für alle, die nicht mit musikalischem Talent daherkommen, gibt es  die Möglichkeit, beim Hoffest mitzumachen. Melde dich als Helfer*in  und wuppe mit uns dieses schöne Event. Wir freuen uns über jede  helfende Hand!

Kontakt:
hoffest@studis-bht.de

Semesterticket: Rot-Rot-Grün straft das Solidar-Modell politisch ab

Pressemitteilung der Landes-ASten-Konferenz

Es ist beschlossene Sache: ab sofort können Azubis ein Jahresticket für 365€ erwerben, das in ganz Berlin/Brandenburg gültig ist. So weit, so begrüßenswert. Allerdings gerät dadurch das Preisverhältnis zum solidarisch finanzierten Semesterticket in arge Schieflage. Die Berliner Asten fordern deshalb eine sofortige Stellungnahme von und Gespräche mit den politisch verantwortlichen Fraktionen auf Landesebene. Zum Vergleich: die Berliner Studierenden zahlen aktuell 387,60€ im Jahr für die Nutzung des ÖPNV. Dabei gilt die Fahrtberechtigung ausschließlich in Berlin ABC. Der entscheidende Unterschied zum neuen Azubi-Jahresticket ist allerdings folgender: „Alle Berliner Studierenden sind verpflichtet, das Semesterticket zu kaufen. Dadurch wird es für jede_n Einzelne_n billiger“, erläutert Johanna Michel für die Landes-ASten-Konferenz. Hannah Rothkegel vom Fachausschuss „Verkehrskonzept und Semesterticket“ des Studierendenparlaments der TU Berlin erklärt, warum dieses Modell aus ökologischer und sozialer Perspektive zukunftsweisend ist: „1. Wer sowieso ein Ticket hat, wird es auch eher nutzen. In Zeiten von Dieselskandal und Klima-Krise ist das Semesterticket eine Speerspitze progressiver und umweltbewusster Verkehrspolitik. 2. Im Solidar- Modell werden die Mehrkosten, die dem VBB durch ausbleibende Ticketverkäufe entstehen, auf alle umgelegt. So können Mobilität und Teilhabe auch für Studierende in prekären Lebenslagen gesichert werden. Außerdem sind keine zusätzlichen Subventionierungen aus dem Landeshaushalt nötig.“

Der Semtix-Ratschlag, ein Zusammenschluss von Vertreter_innen der Berliner ASten, die die Konditionen des Semestertickets mit dem VBB aushandeln, macht deutlich: „Wir wollen explizit keine Neiddebatte führen und freuen uns für alle Azubis, die in Zukunft für einen Bruchteil des bisherigen Preises den ÖPNV nutzen können. Als politisches Symbol finden wir das neue Ticket allerdings fatal! Dass das Studi-Ticket nun im Vergleich viel teurer sein soll, ist schlicht nicht nachvollziehbar. Mittelfristig sollte das Ziel ein solidarisch finanzierter Nahverkehr für alle Berliner_innen sein – nach Vorbild des Semestertickets. Bis zur Umsetzung wollen auch wir Studis für 1€ pro Tag im VBB fahren können. Wir wünschen uns, dass die Berliner Politik ihrer ökologischen und sozialen Verantwortung nachkommt und hier klar Position bezieht.“

Der Semtix-Ratschlag der Berliner Verfassten Studierendenschaften

Bitte kontaktieren sie uns unter:

Mail: semtix@lak-berlin.de

Telefon: +4915219452424

Janus Slam #4

Wie jedes Jahr treten am 11.4. wieder Lyriker*innen und Prosaist*innen bei der vierten Ausgabe des Janus Slam an der Beuth Hochschule erst in getrennten Runden gegeneinander an, um dann ihren jeweiligen Gewinner im epischen Finale die Entscheidung erfordern: Lyrik oder Prosa – wer gewinnt den 4. Janus Slam?

Der Poetry Slam findet im H1 (Haus Bauwesen D) statt

Einlass: 17:30, Beginn: 18:00

LINE UPfolgt!

Stellungnahme Beuth Debatte II

Vor gut einem halben Jahr haben wir unsere erste Stellungnahme zur Beuth-Debatte veröffentlicht.

Im Folgenden wollen wir die Entwicklungen und unsere Erfahrungen aus dem letzten halben Jahr beschreiben und Stellung dazu beziehen.

Im und um das Symposium zum Thema “Beuth in seiner Zeit” am 17. und 18. Januar 2019 wurde sich erneut differenziert mit dem Namensgeber befasst. Ein Papier vom Zentrum für Antisemitismusforschung folgte und bestätigte den Vorwurf, Thümers Papier sei unwissenschaftlich und postulierte, es sei ihm kein Glaube zu schenken.

https://www.tu-berlin.de/fileadmin/i65/Dokumente/Stellungnahme_ZfA.pdf

Wir begrüßen daher die Einsicht, mit der die Autoren der “Thümer-Papiere” diese

zurückgezogen haben und gehen damit davon aus, dass dank des Symposiums nun Konsens über die wissenschaftlichen Erkenntnisse besteht.

Auch die Beiträge im Symposium selbst ließen kaum einen Zweifel daran, dass Beuth in der Tat Antisemit war. Das Medienecho der letzten Wochen spricht ebenfalls eine deutliche Sprache: Beuth muss weg! http://antibeuth.de/presse/

 

Ein zentraler Bestandteil der letzten Stellungnahme waren auch die Forderungen an das Präsidium,

[1] einen offenen und transparenten Diskurs zu führen, an dem alle Mitglieder der Hochschule teilhaben können:

Das wurde und wird vonseiten der Hochschule mit zwei Dingen versucht.

Erstens, mit Jour Fixes und dem Symposium zum Thema Beuth. Hier sollte man in Form von Vorträgen und einer Podiumsdiskussion mehr Hintergundinformationen zum Diskurs bekommen. Das Angebot wurde leider von recht wenigen Studierenden wahrgenommen. Ein Problem der Terminwahl, am Anfang der Prüfungsphase?

Zweitens, die Umfrage zum Thema Beuth, welche am 6. Februar an alle Statusgruppen der Hochschule versendet wurde. Hier versucht das Präsidium, alle Mitglieder zu beteiligen, die Fragen sind sehr allgemein gefasst. Die Frage “Soll die Hochschule umbenannt werden?” ist nicht darunter. Auf die Auswertung dieser Umfrage sind wir sehr gespannt. Bis 20. Februar kann man noch teilnehmen.

Was wir uns zusätzlich zu den vom Präsidium ergriffenen Maßnahmen wünschen, ist, dass der Diskurs bei Erwähnung des Namens und auch auf dem Campus selbst sichtbar gemacht wird. Dies ist in Form einer Ausstellung zu Beuth geplant, dessen Eröffnung sich leider verzögert hat. Den Vorschlag der “studentischen Initiative für einen schönen Hochschulnamen/ AntiBeuth.de”, das Haus Grashof mit einem neuen Banner zu versehen, begrüßen wir. http://antibeuth.de/forderungen/

[2] eine Aktualisierung des Leitbildes vorzunehmen, in dem Beuth als Gründungsvater mit

humanistischem Anspruch dargestellt wird:

Der Inhalt des Leitbildes (http://www.beuth-hochschule.de/129/) ist nach einem halben Jahr immer noch nicht verändert, sondern nur mit dem Verweis auf den Diskurs versehen worden.

Wir fordern demensprechend, dass die Hochschule eine klare Position zu der Frauen- und Judenfeindlichkeit Beuths bezieht und dies auch gut sichtbar im Leitbild festhält. Das schadet der Hochschule nicht, sondern bezeugt umgekehrt ihren Willen zur Verbesserung.

[3] dass die Hochschule ihren Namen in der Öffentlichkeit ändert oder kommentiert, um Beuth nicht weiter als Leitfigur und Vorbild darzustellen:

Weder eine Kommentierung des Namens in der Öffentlichkeit, noch eine Namensänderung oder die eindeutige Absicht sind bisher zu erkennen. Die HS hat auf ihrer Website einen Verweis auf den Diskurs an recht prominenter Stelle platziert, jedoch steht der Name überall sonst auf Campus und im Internet unkommentiert. Beuth wird hier unserer Meinung nach nicht offen und kritisch genug beleuchtet.

Wir fordern weiterhin die Umbenennung der Hochschule. In einer Zeit, in der rechtsradikale Kräfte in Deutschland und an unseren Berliner Hochschulen und Universitäten wieder präsent sind, ist es wichtig, ein Zeichen für unsere Verbindlichkeit zu humanistischen Werten zu setzen und jegliche Form von Diskriminierung und Menschenhass ganz klar zurückzuweisen.

[4] ein Konzept zur inhaltlichen Aufarbeitung, welches auch die Kosten einer etwaigen Namensänderung und deren Auswirkungen auf Studierende, Lehrende und Mitarbeitende darlegt:

Uns hat kürzlich die Nachricht aus dem Präsidium erreicht, die genauen Kosten sollen nicht

veröffentlicht werden. Das soll dazu dienen, den Diskurs nicht am finanziellen Erfolg oder Misserfolg der Hochschule, sondern an der inhaltlich richtigen Entscheidung zu orientieren. Diesen Ansatz begrüßen wir. Fest steht allerdings, dass viele Schilder und eine Menge Beton an der Luxemburger Straße weg müssen.

Die AG Diskurs Beuth kümmert sich intern um ein Gutachten zum Umgang mit einer Umbenennung. Wir hoffen, dass hier ein der Studierendenschaft zuträglicher Umgang gewählt wird und die AG bald konkrete Ideen formuliert und Maßnahmen ergreift. In der Zwischenzeit fordern wir das Präsidium der Hochschule dazu auf, sich endlich selbst öffentlich zu den Fakten zu positionieren. Wir betrachten die Phase der Aufarbeitung mit dem Ende des Symposiums für weitestgehend abgeschlossen.

 

Bei Fragen und Anregungen an den AStA zum Thema Beuth Diskurs wendet euch gerne an soziales@studis-bht.de

Links: